Gibt es Ufos ?

UFO bedeutet unidentified flying object (nicht identifiziertes oder nicht identifizierbares fliegendes Objekt). Insofern kann man die Frage, ob es UFOs gibt, schon einmal mit ja beantworten, denn es gibt Berichte über fliegende Objekte, die nicht einwandfrei identifiziert werden konnten. Handelt es sich bei diesen Objekten jedoch um Raumschiffe, die von intelligenten außerirdischen Wesen gesteuert werden, ist eine andere Frage.

Es gibt hunderttausende Berichte von Menschen aus der ganzen Welt, die angeblich ein UFO gesehen haben wollen. Hintergrund dieses Artikels ist die erstmalige Ausstrahlung der TV Show Hangar 1 des MUFON Netzwerkes.

Was ist MUFON ?

Mufon ist eine internationale Organisation, die sich der Aufklärung und Berichterstattung von UfO Sichtungen verschrieben hat. Im April diesen Jahres wurde im amerikanischen Fernsehen zum ersten Mal die MUFON Serie Hangar 1 ausgestrahlt, die aus insgesamt 8 Beiträgen von jeweils 45 Minuten Länge besteht. In den Beiträgen wird von verschiedenen UFO Sichtungen und unerklärlichen Fällen berichtet, die alle auf eine Verschleierung der UFO Frage durch die amerikanische Regierung hindeuten.

Bevor ich weiter auf die einzelnen Fälle von MUFON eingehe, möchte ich meinen persönlichen Standpunkt zu der ganzen Sache etwas erläutern. Ich bin fest davon überzeugt, daß wir nicht die einzigen Lebewesen in diesem Universum sind, dafür ist das Universum einfach zu groß. Alleine in unserem Solarsystem könnte es an mehreren Stellen ebenfalls zur Entwicklung von Leben gekommen sein, darunter in der Vergangenheit des Mars, dem Jupiter Mond Europa, sowie dem Saturn Mond Titan.

Wenn man bedenkt, daß es dort draußen Milliarden weiterer Sternensysteme mit Billiarden anderer Planeten und Monden geben muß, ist die Wahrscheinlichkeit, daß sich Leben nur auf unserem Planeten enwickelt hat, äußerst unwahrscheinlich. Analysen von Meteoriten haben beispielsweise ergeben, daß die pysikalischen Bausteine des Lebens im Universum allgegenwärtig sind und keine Besonderheit, sondern die Regel darstellen.

Zurück jedoch zur Frage der UFOs. Schauen wir uns doch einmal die Beweise an, die auf die Existenz von UFOs hinweisen, welche gibt es ? Gibt es irgendwelche klaren Fotos oder Videos von fliegenden Objekten, die nicht von Menschen entwickelt wurden und deren Echtheit verifizierbar ist ? Die Antwort ist ein ganz klares Nein. Alles, was es gibt , sind verschwommene Aufnahmen von irgendwelchen Lichtpunkten oder Objekten in zig Kilometern Entfernung, die alles Mögliche darstellen könnten.

typisches-ufo-foto
Foto eines angeblichen UFOs, wie wir sie alle kennen.

Jedes Jahr gibt es tausende von neuen sogenannten UFO Sichtungen, doch warum existieren keine klaren Fotos oder Videos von diesen Ereignissen? Heutzutage verfügt fast jeder Mensch über ein Handy mit einer eingebauten hochauflösenden Kamera. Es gibt immer wieder Berichte von UFOs, die für mehrere Minuten an der gleichen Stelle schweben sollen. Genug Zeit auch für jeden verblüfften Zuschauer, um das Ereignis auf Video oder Foto festzuhalten.

Konnten wir jedoch etwas diesbezügliches jemals sehen ? Leider nein, doch warum nicht ?

Nachdem ich die MUFON Folgen im amerikanischen Original gesehen hatte, konnte ich mir unter anderem diese Frage nicht verkneifen und stellte sie im MUFON Netzwerk, da auch dort gerne Fotos und Videos von aktuellen Sichtungen vorgestellt werden.

Im 2. Teil sehen wir uns dann auch die Antworten an, die uns gegeben wurden.

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5G erlaubt schnellste Internetverbindungen mit 10 Gigabit/s

Während weltweit noch an der flächendeckenden Durchsetzung der bislang schnellsten Internetverbindung 4G gearbeitet wird, entwickeln die Forschungslabore der Technologiekonzerne bereits die nächste Generation von Mobilfunknetzen 5G, die Übertragungsraten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde erlauben sollen. Damit wäre 5G rund 100 mal schneller als sein Vorgänger 4G, das maximale Übertragungsraten von 100 Megabit pro Sekunde erlaubt.

Die Bildqualität von Fotos und Videos wird immer besser und erlaubt immer höhere Bildauflösungen. Ultra HD mit einer Bildauflösung von 3.840 x 2.160 Pixel steht in den Startlöchern und künftige Filme werden damit rund 150 Gigabyte an Speicherkapazität verschlingen. Doch auch hier ist das Ende des Pixelwahnsinns nocht nicht in Sicht, Samsung arbeitet zur Zeit auch hier bereits am kommenden Auflösungsstandard QUHD, der eine Bildauflösung von 7.680 × 4.320 Pixeln erlaubt. Damit würde die benötigte Speicherkapazität für einen neuen Kinofilm auf nahezu 1 Terabyte ansteigen. Doch auch private Videos mit einer Länge von nur wenigen Minuten würden bei dieser Auflösung bereits mehrere Gigabyte benötigen.

Man stelle sich die Videoplattform Youtube vor, auf der täglich Millionen dieser hochauflösender Videos herauf- und heruntergeladen werden. Die heutige Verbindungstechnologie wäre mit der verfügbaren Übertragungskapazität hoffnungslos überfordert und würde kollabieren.

Schnellste Internetverbindung 5G

Damit diese immensen Datenmengen auch via Internet übertragen werden können, muß eine komplett neue Verbindungstechnologie konzipiert werden. Dazu arbeitet man in den Forschungslabors von Samsung, dem japanischen Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo, aber auch in vielen europäischen Unternehmen wie Nokia, der Deutschen Telekom, Fraunhofer oder Ericsson, die alle das EU Forschungsprojekt Metis unterstützen, mit Hochdruck an neuen Übertragungstechnologien.

5G heißt das Zauberwort und verspricht Übertragungsraten von 10 Gigabyte pro Sekunde. Damit würde 5G schnellste Internetverbindungen und das Livestreaming für die hochauflösenden Videos der Zukunft ermöglichen.

Erste vielversprechende Tests wurden bereits von Samsung und DoCoMo durchgeführt. Bis die neue Technik jedoch verfügbar ist, werden noch einige Jahre vergehen. Angepeilt ist die weltweite Einführung für den Sommer 2020, wenn in Tokio die olympischen Sommerspiele stattfinden.

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Wie kann ich Handy Gespräche abhören ?

Handy Gespräche abhörenFremde Handys oder Handy Gespräche des Ehemannes oder der Freundin abhören – geht das überhaupt ? Kurz gesagt ja. Hat man Zugriff auf ein Handy, kann man dort eine kleine App installieren und permanent alle geführten Gespräche mithören. Dabei spielt es keine Rolle, um was für ein Handygerät es sich handelt, die Software unterstützt sämtliche Geräte mit Android Betriebssystem wie die Samsung Galaxy Baureihe, alle iPhones, Blackberrys, Windows Phone Geräte von Nokia, etc.

Der Besitzer des Handys bekommt davon nichts mit, denn die App selbst läuft auf jedem Gerät absolut unsichtbar.

Wie funktioniert das Abhören von Handy Gesprächen ?

Liste aller GesprächeDie auf dem Gerät installierte App speichert alle Gesprächsdaten im Handy, dabei werden auch Datum, Anrufzeit, Anrufdauer und Telefonnummern mit gespeichert. Alle Daten werden an einen zentralen Webserver übermittelt, von wo sie jederzeit und von überall aus abgerufen werden könnnen. Im Bild oben sieht man die Liste aller eingegangenen und ausgegangenen Gespräche inklusive Namen, Gesprächsdauer und Anrufzeit.

Gespräche abhörenZusätzlich werden alle Gespräche in einer Audiodatei aufgezeichnet, abgespeichert und können downgeloaded werden, um das Gespräch abzuhören.

Handymikrofon – die eingebaute Wanze des Handys

Handy Mikrofon einschalten
Ein besonderer Clou ist auch das Fernaktivieren des internen Handymikrofones. Ohne daß die abgehörte Person etwas davon mitbekommt, kann das Handymikrofon unter der Option “Umgebung aufnehmen” aktiviert werden und alle in der Umgebung geführten Gespräche können so mitgehört werden.

Wer kann die App installieren ?

Jeder, der bereits einmal eine App installiert hat, wird mit der Software Installation gut zurecht kommen. Nach erfolgreicher Installation sendet das Gerät sofort sämtliche Gesprächsdaten an den Webserver, wo sie dem Benutzer zur Verfügung stehen.

Was kostet die App ?

Die Nutzung der App wird als Abo in deutscher Sprache angeboten, wahlweise für 1 Probemonat (45 Euro), 6 Monate (75 Euro) oder 12 Monate (150 Euro).

Wie sieht die rechtliche Seite beim Abhören eines Handys aus ?

In Deutschland ist zum Abhören von Handys das Einverständnis der jeweils abzuhörenden Person erforderlich.

Wo bekomme ich die App ?

Die App kann man direkt beim Hersteller downloaden und installieren.

Fazit: Handy abhören – Der Alptraum aller Privatdetektive

Wofür noch bis vor kurzem die Dienste eines Privatdetektives in Anspruch genommen werden mussten, erledigt heutzutage eine kleine Applikation. Wer Gewissheit haben möchte, ob der Ehepartner einen neuen Freund oder eine neue Freundin hat, kann sich dank der aktuellen Technik den Anruf beim Privatdetektiv und vor allem die Kosten für einen solchen, die leicht mehrere Hundert oder Tausend Euro verursachen können, komplett sparen. Damit dürften die sogenannten Handyüberwachungs Apps wohl bei jedem Privatdetektiv grausame Alpträume auslösen.

Demnächst schauen wir uns an, wie man mit der kleinen Software Whatsapp Unterhaltungen mitlesen und aufzeichnen kann.

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Ein Gutscheinportal mit WordPress realisieren

Der Einkauf mit Gutscheinen wird in Deutschland immer beliebter und viele Anbieter springen auf den Zug auf, darunter auch Focus und Bild. Wie kann man ein Gutscheinportal nun mit dem beliebten CMS System WordPress realisieren? Welche Plugins gibt es und was leisten diese ?

Wenn man im Internet nach Gutschein Plugins für WordPress sucht, findet man inzwischen jede Menge Anbieter, die wohl bekanntesten sind Clipper und Couponpress. Doch auch ohne spezielles Plugin ist die Realisierung einer Gutscheinseite mit WordPress durchaus möglich, wenn eine umfangreiche Administration nicht unbedingt erforderlich ist und ausschließlich der Betreiber die Eingabe neuer Gutscheine vornimmt. Möchte man auch anderen Shops die Einreichung von Gutscheinen ermöglichen, fährt man allerdings mit einem fertigen Plugin besser.


CouponPress
CouponPress

Couponpress ist ein fertiges Plugin, das rund 99 Dollar kostet und bereits seit Jahren auf dem Markt ist. Es verfügt über jede Menge Optionen zur individuellen Gestaltung einer eigenen Gutscheinseite. Aus rund 20 mitgelieferten Designs und Farben kann man das passende Theme zusammenstellen, wobei auch die Gestaltung als einspaltiges, 2 spaltiges oder 3 spaltiges Design möglich ist. Ein umfangreiches Mitglieder Menü erlaubt es, Shopbetreibern bestimmte Pakete für die Einstellung von neuen Gutscheinen anzubieten. Diese können kostenlos sein, als monatliche Abos oder als einmaliger Betrag pro eingestelltem Gutschein. CouponPress ist momentan nur in der englischen Version erhältlich, verfügt jedoch über eine Übersetzungsfunktion. Dort können englische Begriffe durch deutsche Begriffe ersetzt werden, was jedoch mit einigem Zeitaufwand verbunden ist. CouponPress verfügt auch über eine praktische Importfunktion, über die Gutscheine von jeder CSV Datei eingelesen werden können.

Zum Anbieter


Clipper
Clipper

Clipper ist ebenfalls bereits seit Jahren auf dem Markt und kostet auch 99 Dollar. Das Theme verfügt über nicht ganz so viele Optionen wie CouponPress, so fehlt unter anderem die komplexe Mitglieder Struktur, wenn man anderen Shopbetreibern die Einstellung von Gutscheinen ermöglichen möchte. Auf der anderen Seite ist es deutlich übersichtlicher aufgebaut und für Anfänger mit Sicherheit einfacher zu bedienen. Bei diesem Plugin kann man aus 5 verschiedenen mitgelieferten Farben wählen, das Design ist immer 2 spaltig und kann nur mit eigenen Modifikationen zu einem 3 spaltigen oder 1 spaltigen Design umgewandelt werden. Clipper besitzt eine deutsche Sprachdatei, die auf der Herstellerseite kostenlos heruntergeladen werden kann.

Zum Anbieter


Standard WordPress Installation als Gutscheinportal

Wer nicht unbedingt einen separaten Administrationsbereich für die Gutscheinverwaltung benötigt, kann ein Portal auch ganz einfach mit der Standard WordPress Installation realisieren. Unter www.easycosmetic-rabattcodes-gutscheine.com findet man ein Beispiel für eine solche Lösung. Die Seite ist spezialisiert auf Easycosmetic Gutscheine und beruht auf einer ganz simplen WordPress Installation, sowie dem kostenlosen Plugin Affiliate Hide zur Weiterleitung der Besucher auf die Zielseite von Easycosmetic. Gutscheincodes verbergen und anzeigen kann man ebenfalls sehr einfach mit einer Javascript Lösung realisieren, falls dies erforderlich sein sollte.

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Mspy Handy Spionage Software

Handy ausspionieren

Laut einer Statistik geht jeder 2. Partner während einer Beziehung mindestens einmal fremd. Wer dies bei seinem Partner befürchtet, sich jedoch nicht absolut sicher ist, kann dank neuester Handy Spionage Technologie ab sofort auf ein sehr umfangreiches Tool zurückgreifen, das alle Handyaktivitäten ausspionieren kann. Dieses Tool nennt sich Mspy und wird per Internet angeboten.

 

Wie funktioniert die Handy Spionage Software ?

Die Software kann beim Hersteller kostenlos downgeloaded werden, sobald man ein Abonnement erworben hat. Das Abo gibt es wahlweise als 1, 3, 6 oder 12 Monate Paket und kostet rund 10 Euro pro Handy. Nachdem die Software heruntergeladen wurde, muss diese auf dem gewünschten Handy installiert werden.

Einmal installiert, läuft das Spionage Tool dort absolut unsichtbar und zeichnet sämtliche Aktivitäten des Handys auf. Befindet sich das Gerät in der Nähe eines Internetanschlusses werden die so gespeicherten Daten an einen Internetserver übertragen und können dort mit jedem Computer oder Smartphone abgerufen werden.

Das Spionage Tool liefert dazu folgende Daten:

  • Alle eingegangenen und ausgegangenen Anrufe inklusive Rufnummern, Datum und Uhrzeit können abgehört werden.
  • Alle eingegangenen und ausgegangenen SMS inklusive Rufnummern, Datum und Uhrzeit können gelesen werden.
  • Alle eingegangenen und ausgegangenen Emails inklusive Emailadressen, Datum und Uhrzeit können gelesen werden.
  • Alle Chataktivitäten über Skype oder Whatsapp inklusive Namen, Datum und Uhrzeit können gelesen werden.
  • Alle Fotos und Videos auf dem Zielhandy können eingesehen werden.
  • Alle gespeicherten Adressen könnnen abgerufen werden.
  • Der komplette Terminkalender kann ausgelesen werden.
  • Das Handy kann über GPS genau lokalisiert werden, so daß man immer weiß, wo der Parter sich gerade aufhält.
  • Das Mikrofon des Handys kann eingeschaltet werden, so daß man alles mithören kann, was in der Nähe seines Partner gerade gesprochen wird.
  • Man erhält eine Übersicht aller besuchten Internetseiten und Bookmarks.
  • Zugriff auf alle auf dem Handy gespeicherten Apps.
  • Das Handy lässt sich ber Fernzugriff sperren und alle gespeicherten Daten lassen sich löschen, dies funktioniert sogar, wenn inzwischen die Sim Karte ausgetauscht wurde. (Zum Beispiel bei Diebstahl oder Verlust)

Wer also das Gefühl hat, daß sein Partner fremdgeht, kann dies mit diesem Tool genau überprüfen, damit wird sogar jeder Privatdetektiv vollkommen überflüssig. Diese Handy Spionage Software deckt alles auf.

Läuft die Handy Spionage Software mit meinem Anbieter / Gerät ?

Das Tool ist komplett in Deutsch und läuft mit allen deutschen Netwerkbetreibern und allen gängigen Handys wie iPhones, Android Smartphones und Tablets, Blackberrys, Windows Mobile Phone und allen Symbian Smartphones.

Weitere Infos gibt es unter http://www.handyueberwachung.com/handy-spionage/

oder direkt beim Hersteller.

Handy Spionage Software

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Sind Bewertungsportale wirklich nützliche Hilfen bei der Kaufentscheidung ?

Laut einer Umfrage von Statista im Jahre 2010 nutzen rund 70% aller Internetuser vor dem Kauf eines Produktes Bewertungsportale als Hilfe für ihre Kaufentscheidung. Damit verfügen diese Portale über ein immenses Potential, um Kunden bei ihrer Entscheidung für oder gegen ein Produkt oder einen Anbieter zu beeinflussen.

Es stellt sich jedoch die Frage, wie objektiv sind solche Bewertungsportale ? Handelt es sich dabei um reale Kundenbewertungen oder vielleicht um eine ausgeklügelte Marketing Strategie, bei der absichtliche Verzerrungen stattfinden.

Der Spiegel berichtete bereits im Jahre 2010, daß sogar die Deutsche Telekom für ihr Shoppingportal “Einkaufswelt” rund 1000 Kundenbewertungen von einer Textagentur erstellen ließ.

Wie kommt ein Anbieter überhaupt in ein Bewertungsportal ?

Bewertungsportale werben regelrecht um Shopbetreiber, da sie für eine Mitgliedschaft Gebühren erheben und sich das Portal unter anderem dadurch finanziert.

Sieht man sich dabei die Werbung der Portale an, stößt man dort auf Aussagen wie “Steigern Sie Ihren Umsatz”, “Steigerung der Vertrauenswürdigkeit”, “Steigerung der Konversionsrate” oder “Steigerung des Warenkorbvolumens”.

Die meisten Portale erheben monatliche Gebühren und bieten mehrere Pakete für Shopbetreiber an. Die Shopbetreiber wählen ihr gewünschtes Paket und erhalten dann ein Vertrauenssiegel, mit dem sie in ihrem Shop werben können.

Je nach gewähltem Paket stehen den Betreibern von Onlineshops auch verschiedene Optionen für abgegebene Kundenbewertungen zur Verfügung. Sieht man sich diese Optionen einmal näher an, so findet man dort bei einigen Portalen folgendes:

  • Kundenbewertungen prüfen
  • Kundenbewertungen moderieren
  • Kundenbewertungen freischalten

Moment mal, Kundenbewertungen moderieren ? Kundenbewertungen freischalten ?

Ein Schelm, wer dabei böses denkt. So ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, daß fast alle Shops mit 4,9 von 5 möglichen Sternen ausgezeichnet werden und der Prozentsatz an negativen Bewertungen zwischen 0% und 1% liegt.

Wie ist es möglich, daß angeblich objektive Kundenbewertungen vom Anbieter selbst freigeschaltet, moderiert oder einfach gelöscht werden können ?

Nun, die Antwort ist ganz einfach. Wer bereit ist, Bewertungsportalen die entsprechende Gebühr zu zahlen, erhält auch die gewünschten positiven Bewertungen.

Ob diese Bewertungsportale nun mit solchen Bewertungen eine nützliche Hilfe bei der Kaufentscheidung bieten, kann jeder Käufer nun für sich selbst entscheiden.

Daß es auch anders geht, zeigt z.B. das Bewertungsportal http://www.erfahrungen-mit.biz.

Hier hat der Shopbetreiber zwar die Möglichkeit, seinen Shop einzutragen und auf Kundenbewertungen zu antworten, kann jedoch keinen Einfluß auf die Bewertungen selbst nehmen.

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Der größte Hai der Welt – Megalodon doch nicht ausgestorben ?

Weltweit wird immer wieder von Sichtungen über Riesenhaie berichtet. Im April 2013 verschwand in Südafrika ein Charterboot mit 4 Hobbyanglern spurlos. Nach einigen Tagen Suche fanden die Behörden das gesunkene Boot komplett zerstört am Meeresgrund, von den Anglern fehlte jede Spur, doch es wurde eine Videokamera gefunden, deren Speicherchip noch intakt war. Der Chip zeigt einen heftigen, nächtlichen Angriff auf das Boot, der von unten ausgeführt wurde. Die Behörden beauftragten einen US Biologen, der auf Haie spezialisiert ist, mit der Untersuchung des Falles.

Discovery Channel hat im August 2013 eine 83 minütige Dokumentation unter dem Namen “Megalodon: The Monster That Lives” über den ganzen Vorfall veröffentlicht. Demnach kam der US Wissenschaftler zu dem Ergebnis, daß kein uns bekannter Hai in der Lage gewesen wäre, einen derartig heftigen Angriff auszuführen. Egal, was auch immer dort das Boot angegriffen hat, es muss wesentlich größer sein, als alles, was wir bislang kennen.

Bei den Untersuchungen stieß er auf ein Foto aus dem 2. Weltkrieg, das von einem deutschen U-Boot aufgenommen wurde. Dieses zeigt ein weiteres U-Boot, sowie im Hintergrund einen an der Oberfläche schwimmenden Hai mit enormen Ausmaßen.

Nach ausführlichen Berechnungen kam er zu dem Ergebnis, daß der Abstand zwischen Schwanzflosse und Mittelflosse ca. 64 Fuß (ca. 19,50 Meter) sein musste. Demnach musste die Gesamtlänge des Tieres über 100 Fuß (ca. 30 Meter) betragen.

Bei den Ermittlungen des Wissenschaftlers sprach er auch mit einer Beobachterin, die in Südafrika am Strand für Haiwarnungen zuständig ist. Diese hatte einige Tage zuvor den Angriff eines unbekannten Haies auf einen Wal fotografieren können. Das Foto zeigt einen Hai mit einer erschreckend großen Mittelflosse, die ca. 6 Fuß (ca. 1,80 Meter) aus dem Wasser ragt.

In Hawaii wurde im Jahre 2009 ein riesiger Blauwal an der Strand gespült, der mit nur einem Biss komplett in 2 Teile zerlegt wurde, obwohl er selbst bis zu 33 Meter lang wird. Selbst der bislang größte, bekannte Meeresräuber, der Orca oder Killerwal, wäre nicht in der Lage, einen anderen Wal auf diese Weise zu töten. Was hat dieses Tier so zugerichtet ?

Bislang ging man davon aus, daß Megalodon vor ca. 1,5 Millionen Jahre ausgestorben ist, doch es wurden bereits Zähne von diesem furchterregenden Räuber gefunden, die anderes dokumentieren. So wurde erst vor kurzem das Alter eines gefundenen Zahnes auf nur 10.000 Jahre datiert.

Als größter lebender Hai der Welt gilt nach wie vor der Walhai, der eine Länge von über 12 Meter erreichen kann, jedoch ein harmloser Planktonfresser ist.

Es werden jedoch immer wieder Tiere entdeckt, die als ausgestorben galten, was also, wenn dieser Räuber tatsächlich noch existiert ?

Ein Ausschnitt des Discovery Channel Videos auf Youtube.

Leider ist das Video nur 2 Minuten lang, die komplette Dokumentation jedoch 83 Minuten. Mittlerweile wird die Dokumentation von einigen als Fake bezeichnet, doch Discovery Channel verteidigt die Ausstrahlung (Foxnews Meldung).

Aufgrund der weltweit riesigen Resonanz auf die Doku, wird diese am 11. August 2013 auf dem US Discovery Channel erneut gezeigt.


Nachtrag ( 5. August 2014 )

Hallo zusammen und danke Euch allen für die rege Diskussion hier. Ich habe mir gestern die Doku nach knapp einem Jahr nochmals angeschaut und möchte an dieser Stelle noch etwas hinzufügen.

Ziemlich am Ende der Dokumentation beschließt der amerikanische Wissenschaftler mit seinem Team, Jagd auf den bislang nie lebend gesehenen Hai zu machen.

Mit einem großem Fischerboot und Tonnen von Blut und fleischlichen Abfällen bewaffnet will er versuchen, das Tier anzulocken, um es filmen zu können. Das Team kippt also Unmengen von Blut und Abfällen vor Südafrika ins Meer und es ist wirklich ein riesiger roter Teppich, der sich über Kilometer erstreckt.

Dabei wird das Wasser permanent mit einem Sonar überwacht, um rechtzeitig Hinweise über die Annäherung größerer Tiere zu erhalten.

Nach einiger Zeit wimmelt das Meer von Haien verschiedener Gattungen und Größen, der Wissenschaftler spricht dabei vom größten Blutteppich, der jemals ins Meer gegossen wurde. Stundenlang umkreisen die Tiere das Boot bis in die späte Nacht hinein. Tiere außergewöhnlicher Größe können jedoch dabei nicht geortet werden.

Dann urplötzlich verschwinden alle Haie, das Sonar zeigt keinerlei Bewegungen mehr in der unmittelbaren Nähe an. Der Wissenschaftler erklärt, dies passiert in der Regel nur, wenn die Tiere einen noch wesentlich größeren und gefährlicheren Räuber wittern und sich aus Respekt oder Angst entfernen.

Was nun folgt, könnte einem Spielfilm entsprungen sein und obwohl es sich um den in der Regel seriösen Sender Discovery Channel handelt, bin ich mir nicht ganz sicher, ob die Filmaufnahmen wirklich authentisch sind.

Das Team lässt in der Dunkelheit einen Kameramann in einem Haikäfig ins Wasser steigen, um eventuell das Unmögliche filmen zu können. Mit im Käfig ist ein zweiter Mitarbeiter, bewaffnet mit einem Sender, der im Falle eines Falles am Tier angebracht werden soll.

Einige Zeit verbringen die beiden im Käfig, ohne daß etwas außergewöhnliches geschieht. Dann geht alles plötzlich blitzschnell. Das Sonar zeigt, daß sich etwas Riesiges dem Boot nähert, über Funk teilen beide jedoch mit, daß nichts zu sehen sei. Dann taucht ein riesiger Schatten aus dem Nichts auf und attackiert das Boot und den Käfig. Der Käfig wird dabei komplett zerstört und die beiden Mitarbeiter ins offene Meer geworfen, wo sie um Hilfe rufen. Sie können beide rechtzeitig ins Boot gezogen werden und der Mitarbeiter mit dem Sender konnte sogar den Sender anbringen.

Am Empfangsgerät des Senders können die Wissenschaftler jedoch nur noch mitansehen, wie das Signal sich innerhalb weniger Sekunden von der Wasseroberfläche hinab bis in eine Tiefe von über 3 Kilometer verliert.

Dies deutet darauf hin, daß es sich dabei um einen Meeresräuber handelt, der zwar an der Meeresoberfläche jagd, aber eigentlich in der Tiefe des Meeres zuhause ist und in der Lage ist, mit großer Geschwindigkeit auf- und abzutauchen.

Wieviel von der ganzen Geschichte nun Realität und wieviel Fiktion ist, kann wohl nur Discovery Channel selbst beantworten.

Aber lasst es mich so ausdrücken: vor erst wenigen Monaten konnte ein japanischer Wissenschaftler erstmalig einen Riesenkalmar in einer Tiefe von 3 Kilometern live filmen ( Discovery Channel hat die Wissenschaftler dabei begleitet, weitere Infos unter http://www.discovery.com/tv-shows/curiosity/videos/monster-squid.htm ). Diese Tiere wurden bislang nur als Kadaver an einige Strände angespült und nie hatte sie jemals jemand lebendig gesehen. Hinweise auf die riesigen Räuber gab es nur aus alten Seefahrerlegenden und als Abdrücke riesiger Saugnäpfe, die auf den Körpern von Pottwalen zu finden sind, die sich auf die Jagd nach Kalmare spezialisiert haben und auf regelrechte Tiefseekämpfe hindeuten.

Wie groß solch ein Kalmar wirklich werden kann, ist bislang nicht bekannt. Wer hier wen frisst, ist dabei am Ende vollkommen offen, da die Größe der Saugnäpfe oftmals auf eine enorme Größe der Kalmare hindeutet. Ein Pottwal selbst wird bis zu 18 Meter lang und kann bis zu 50 Tonnen wiegen. Wenn er bei dieser Größe in einen wirklichen Kampf verwickelt wird, muß auch der Gegner über außergewöhnliche Ausmaße verfügen.

Wissenschaftlich gesehen wissen wir mehr über den Mond, als über unsere eigenen Ozeane, also was mag dort wirklich noch als Überraschung auf uns warten ?

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